Wie ich mit Kaltakquise in 12 Monaten 250000 Euro Umsatz geschafft habe!

Wie mein Weg dorthin verlaufen ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

Mein Name ist Wolfgang Lechner und seit bereits 17 Jahren sammle ich unterschiedlichste Verkaufserfahrungen.

Alles begann 2001, ich war 27 Jahre alt und gelernter Elektroinstallateur als man mir den Nebenberuf des Versicherungsverkäufers schmackhaft machte.

Dies war keine schlechte Art sich nebenbei noch ein bisschen was dazuzuverdienen und so kam es dazu, dass ich mich in diversen Verkaufsschulungen wiederfand.

Diese Schulungen waren wirklich aufschlußreich und ich konnte dort sehr viel über die „Magie“ des Verkaufs lernen. Wie bereitet man sich richtig auf ein Gespräch vor. Wie kommt man am ehesten zu einem persönlichen Termin und wie bringe ich die ganze Sache zu einem positiven Abschluss.

Was für andere niederschmetternd war und in weiterer Folge zu einem Branchenwechsel führte, war für mich die Herausforderung pur:

Eine Absage nach der anderen.
Niemand wollte die Produkte welche ich anzubieten hatte. Doch dass ich nicht so schnell aufgebe, hat sich damals bezahlt gemacht.

Nach dem 10. Verkaufsgespräch hatte ich endlich den allerersten Abschluss in der Tasche.
Gepusht durch neues Selbstvertrauen kamen weitere Abschlüsse hinterher und ich konnte mir so nebenbei gutes Geld dazu verdienen.
Hauptberuflich habe ich damals in einem Krankenhaus als Betriebselektriker gearbeitet.

Nach drei Jahren, es war 2004, konnte ich mit einer absolut positiven Quote überzeugen: von vier Verkaufsgesprächen kamen drei Abschlüsse zusammen.

Ein guter Zeitpunkt um eine Pause einzulegen und so kam es, dass die Familiengründung und der Hausbau zu einem Jahr Verkaufsabstinenz führte.
Nach diesem Jahr wollte mich die Versicherung allerdings nicht mehr aufnehmen und so ergab sich eine neue Chance in der Nahrungsergänzungsmittel Branche.

Anders als im Versicherungsvertrieb lag bei den Nahrungsergänzungsmitteln mein Fokus nicht auf den direkten Verkauf sondern eher auf dem Thema Teamaufbau.
Dies führte dazu, dass ich nach bereits drei Monaten die Nummer zwei für diese Produkte in ganz Österreich war.

Es folgten großartige Umsätze und wertvolle neue Erfahrungen. Ich durfte mich erstmals in einer Führungsposition beweisen, Mitarbeiter einschulen, Vorträge halten und als Redner auf diversen Seminaren sprechen.
Doch bekanntlich gibt es bei viel Licht ebenso viel Schatten. Die Vertriebsart welche von der Geschäftsführung vorgegeben wurde, wollte mir so gar nicht gefallen, weswegen ich mich dann aus dieser Branche zurückgezogen habe.

2008 führte mich mein Weg dann in die Chemiebranche, nachdem ich meinen Job im Krankenhaus an den Nagel gehängt hatte. Es war ein sicherer und spannender Beruf, doch ich hatte den Drang mich auf einer anderen Ebene weiterentwickeln zu wollen.
Bei dem Chemieunternehmen konnte ich das bisher Erlernte so richtig ausschöpfen. Im Außendienst vertiefte ich meine Verkaufsstrategien, hegte und pflegte meine Kunden und erfuhr wie wichtig es ist, eine Kundenbeziehung aufzubauen.

Ich besuchte weiterhin viele Seminare um mich weiterzuentwickeln und Neues zu erlernen.
Zum Beispiel erkannte ich, dass es im Verkauf auf zwei Dinge ankommt:

1.) Die Technik

– Wie gut kenne ich die anzubietenden Dienstleistungen bzw. Produkte
– Kenne ich alle Daten und Fakten
– Wie vereinbare ich einen Termin
– Wie führe ich ein Verkaufsgespräch
– Wie bringe ich es zum Abschluss
– uvm.

2.) Die Einstellung

– persönliche Einstellung
– Geistige Haltung
– Die eigene Energie
– uvm.

Diese Erkenntnis brachte mir im Angestelltenverhältnis den Erfolg der zu meiner nächsten Idee führte:

Auf einmal kam der Wunsch in mir hoch, mich selbstständig zu machen.

Durch die jahrelange Erfahrung im Vertrieb war der Sprung in die Selbstständigkeit nicht allzu schwer, dennoch wartete eine ganz neue Herausforderung auf mich: die Kalt-Akquise.
Bis dato kam ich mit dem Thema der Kalt-Akquise nur selten in Berührung. Doch auf einmal ging es nur noch darum. Ich wurde für einen Betrieb angeheuert, der in der Hotelbranche tätig ist.

In dieser Branche mit einem unangemeldeten Termin zu überraschen kostete mich anfänglich einiges an Überwindung. Doch meine Liste war lang und so fuhr ich im Laufe der letzten eineinhalb Jahre um die 1.000 Hotels an um mein Sortiment anzubieten.

Der Erfolg gibt mir Recht, in 12 Monaten von € 0,00 Umsatz auf € 250.000,00 Umsatz – der Sprung in die Selbstständigkeit hat sich also wirklich gelohnt.

Wie auch Sie von meinem Erfolg profitieren können, verrät Ihnen dann der nächste Artikel in dem ich weiter auf das Thema Kalt-Akquise eingehen werde und einige Tipps und Tricks dazu verraten kann.

Bis bald und viel Erfolg wünsche ich Ihnen!

Ihr Wolfgang Lechner

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